
In unseren Schulhund-AGs können die Kinder mit Schäferhund Friedolin zusammensein, spielen und Tricks machen. Außerdem lernen die insgesamt 29 Kinder einiges über Hunde:
- Was ist zu beachten, wenn ein Hund im Raum ist?
- Was will uns der Hund mit seiner Körpersprache sagen?
- Wie fühlt er sich gerade? Was braucht er?
- Warum verstehen Menschen sich so gut mit Hunden?
- Welche Missverständnisse können auftreten?
- Welche besonderen Eigenschaften und Aufgaben können verschiedene Rassen haben?
Der Einsatz von Schulhunden hat in vielerlei Hinsicht eine positive Wirkung auf Kinder und Lerngruppen. Die Anwesenheit eines Hundes kann die Kommunikation der Kinder untereinander verbessern und hat somit positive Auswirkungen auf das Klassenklima. Bereits der Blickkontakt mit einem Hund soll ausreichen, um die Ausschüttung von Anti-Stress-Hormonen anzuregen. Auch ist oftmals eine Steigerung der Konzentration im Unterricht zu beobachten. Ganz nebenbei lernen die Kinder auch, wie Hunde kommunizieren und wie man sich Hunden gegenüber verhält. All dies kann ihnen bei Begegnungen mit fremden Hunden und insgesamt beim Umgang mit Tieren nützlich sein.
Friedolin und seine Halterin Michaela Koch wurden für “Tiergestützte Pädagogik in Bildungseinrichtungen” ausgebildet. Es werden die vom “Arbeitskreis Schulhund RLP” empfohlenen Regeln zu Tierwohl, Hygiene und Gesundheitsvorsorge beachtet.
Friedolin begleitet seine Halterin auch oftmals bei der Aufsicht in den Pausen. Dann können die Kinder – wenn sie es möchten – Kontakt mit ihm aufnehmen und ihn streicheln. Die Kontaktaufnahme mit dem Hund ist freiwillig, ganz nach dem Motto “jeder kann, keiner muss”.
Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich gerne an: .
Wenn Sie die Bilder anklicken, finden Sie jeweils eine Beschreibung der Körpersprache (der Mauszeiger muss beim Lesen auf dem Text liegen).
Text und Fotos: Michaela Maria Koch




Schreiben Sie einen Kommentar