
Die Digitalisierung am MvCG eröffnet nicht nur neue Möglichkeiten des regulären Unterrichts. Für die Gestaltung von europäischen Projekten hat sie in der Corona-Zeit einen zentralen Stellenwert bekommen.
Seit dem letzten Schuljahr sind wir nicht nur Europaschule, sondern konnten die EU auch von einem gemeinsamen Projekt mit dem Liceo Statale Montanari in Verona/Italien überzeugen. Seitdem werden wir dafür im Rahmen des Programms „Erasmus+ Schulbildung“ finanziell gefördert und kooperieren mit dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz.

Gemeinsam mit unserer Partnerschule in Verona arbeiten wir (30 Schüler*innen und 6 Lehrer*innen aus Verona und Cochem) am Projekt „Our common history – Unsere gemeinsame Geschichte“ – und zwar digital in Videokonferenzen, auf der europäischen Internetplattform etwinning und mit Microsoft Teams. Wir fotografieren, drehen Videos, recherchieren, schreiben Texte, präsentieren, telefonieren – und lernen uns so über die Grenzen hinweg ein bisschen kennen. Es ist toll, dass unsere Schüler*innen weiterarbeiten, obwohl kaum noch Aussicht auf Treffen vor Ort besteht. Aktuell ist die italienischen Schule wieder geschlossen – die digitale Arbeit am Projekt geht aber weiter! (Nähere Infos hier).
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Natürlich wäre es schöner, wir könnten Besuch empfangen und nach Italien reisen – trotzdem freuen wir uns, mit digitalen Mitteln den Gedanken der Europaschule und der europäischen Integration stützen zu können.
Das Projekt gestalten am MvCG Schüler*innen der 10. Klassen, betreut werden sie von Jochen Gindele und Falk Hartmann.
Die Fotos stammen von September 2020.
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