Acht Schüler*innen erhalten das DELF-Diplom

Parlez vous français ? Mais oui ! – Acht Schülerinnen und Schüler bestanden das weltweit anerkannte Sprachdiplom DELF

Erfolg unter erschwerten Bedingungen: Trotz der eingeschränkten Vorbereitung wegen der Schulschließung haben acht Schülerinnen und Schüler die DELF-Prüfung, Niveau B1, geschafft und damit ein international anerkanntes Zertifikat in den Händen. Sprachkompetenz gewinnt im zusammenwachsenden Europa zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund fördert das Martin-von-Cochem-Gymnasium neben dem Spracherwerb eine besondere Form der Qualifizierung. Wie in den vergangenen Schuljahren wurde im Fach Französisch die sogenannte DELF-Prüfung, Niveau B1, durchgeführt. DELF (Diplôme d‘ Études en Langue Française) ist ein Sprachdiplom mit internationaler Gültigkeit, das vom französischen Bildungsministerium ausgestellt wird. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil, bei dem Hör- und Leseverstehen sowie Schreibfertigkeit getestet werden. Eine mündliche Prüfung schließt sich an. Für die mündlichen Prüfungen mussten die Jugendlichen nach Koblenz, wo sie 15 Minuten mit französischen Lehrern über vielfältige realistische Situationen des alltäglichen Lebens oder über jugendorientierte Texte und Themen parlieren durften. Die Schüler zahlten Prüfungsgebühren und fanden sich sogar samstags zu den Prüfungen ein. Kosten und Mühen haben sich gelohnt.

Unter Anleitung ihrer Französischlehrerinnen M. Kevish und S. Baumer haben sich die Schülerinnen und Schüler für das anspruchsvolle Niveau B1 intensiv auf die zentral gestellten französischen Prüfungen vorbereitet – dieses Mal unter erschwerten Bedingungen. Da die Vorbereitung mit der coronabedingten Schulschließung zusammenfiel, waren die Schülerinnen und Schüler auf sich selbst gestellt und meisterten die Herausforderung mit Bravur. Im Homeschooling wurden Aufgaben erledigt, Aufsätze geschrieben, Vokabeln gelernt. Aufwand und Mühe haben sich gelohnt: Jeder Prüfling konnte von der Schulleiterin Michaela Koch die begehrte Urkunde in Empfang nehmen.

 

Bericht von M. Kevish

 

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