
Menschenrechte standen im Mittelpunkt des Europäischen Wettbewerbs 2026. Bundesweit waren Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, ihre Sichtweisen kreativ umzusetzen. Auch das Martin-von-Cochem-Gymnasium beteiligte sich erfolgreich.
Besonders überzeugen konnten die Abiturienten Hendrik Hückstädt, Fabian Schon und Teodor Lamban. Mit ihrem Videobeitrag zum Thema „Die Gedanken sind frei … oder etwa nicht?“ setzten sie sich kritisch mit Manipulation und Meinungsbeeinflussung auseinander. Für ihre kreative und überzeugende Umsetzung wurden sie auf Landesebene mit einem 1. Landespreis ausgezeichnet und bei einer Feierstunde im Landtag in Mainz geehrt.

Einen zweiten Landespreis erhielt Vivienne Sonnet. In ihrem Gedicht zum Thema „Gewalt ist keine Option!“ beschäftigte sie sich eindrucksvoll mit den Folgen körperlicher und seelischer Gewalt sowie den Möglichkeiten eines friedlichen Miteinanders. Schulleiterin Michaela Koch überreichte ihr die Urkunde und einen Sachpreis.
Der Europäische Wettbewerb zählt mit rund 70.000 Teilnehmenden zu den renommiertesten Schülerwettbewerben Deutschlands. Entsprechend groß war die Freude am Martin-von-Cochem-Gymnasium über die erzielten Erfolge.
Artikel: André Krautkrämer




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